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	<title>Mongolei Zentrum</title>
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		<title>Kindertag</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 02:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Budbayar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mongolei-zentrum.de/de/wp-content/uploads/2012/05/Kindertag1.jpg"><img src="http://www.mongolei-zentrum.de/de/wp-content/uploads/2012/05/Kindertag1.jpg" alt="" title="Kindertag" width="600" height="400" class="alignleft size-full wp-image-399" /></a></p>
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		<title>MIAT &#8211; Spezielle Angebot</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 06:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Budbayar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[MIAT Mongolian Airline &#8211; Angebote für Sie: Berlin → Peking via Ulaanbaatar ab 461 Euro Berlin → Seoul via Ulaanbaatar ab 471 Euro Berlin → Tokio via Ulaanbaatar ab 499 Euro Mehr info: http://berlinmiat.com/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mongolei-zentrum.de/mon/wp-content/uploads/2012/05/kontakt_miat1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3274" title="kontakt_miat" src="http://www.mongolei-zentrum.de/mon/wp-content/uploads/2012/05/kontakt_miat1.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a></p>
<p>MIAT Mongolian Airline &#8211; Angebote für Sie:<br />
Berlin → Peking via Ulaanbaatar ab 461 Euro<br />
Berlin → Seoul via Ulaanbaatar ab 471 Euro<br />
Berlin → Tokio via Ulaanbaatar ab 499 Euro</p>
<p>Mehr info:  <a href="http://www.berlinmiat.com">http://berlinmiat.com/</a></p>
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		<title>MIAT Mongolian Airline Sommer Angebot 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 06:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Budbayar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[MIAT Mongolian Airline: Sommer 2012 Angebote für Familien und Kinder, Jugendliche, Senionen und Angebote für Gruppenreisende finden Sie hier.. http://www.berlinmiat.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="MIAT BERLIN" href="http://www.berlinmiat.com"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3271" title="j1-t_ger" src="http://www.mongolei-zentrum.de/mon/wp-content/uploads/2012/05/j1-t_ger-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>MIAT Mongolian Airline: Sommer 2012 Angebote für Familien und Kinder, Jugendliche, Senionen und Angebote für Gruppenreisende finden Sie hier..  <a title="MIAT BERLIN" href="http://www.berlinmiat.com">http://www.berlinmiat.com</a></p>
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		<title>Einladung zur Gründungsversammlung eines Fördervereins</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Budbayar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mongolei-zentrum.de/de/?p=374</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freunde möchte ich Sie zur Gründungsversammlung des „Förderverein Weltgarten der Bäume in Zaamar“ herzlich einladen. Wie in den vergangenen Wochen und Monaten mit jedem einzelnen von Ihnen in vielen Gesprächen durchgesprochen, möchte ich dieses Projekt jetzt auf eine professionelle Stufe heben. Gemeinsam haben wir in diesem Projekt jetzt einen Punkt erreicht, ab dem eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde</p>
<p>möchte ich Sie zur Gründungsversammlung des „Förderverein Weltgarten der Bäume in Zaamar“ herzlich einladen.</p>
<p>Wie in den vergangenen Wochen und Monaten mit jedem einzelnen von Ihnen in vielen Gesprächen durchgesprochen, möchte ich dieses Projekt jetzt auf eine professionelle Stufe heben. Gemeinsam haben wir in diesem Projekt jetzt einen Punkt erreicht, ab dem eine Organisation wie ein Förderverein in Deutschland und eine Stiftung in der Mongolei dringend erforderlich sind.<span id="more-374"></span></p>
<p>Die Gründungsversammlung wird stattfinden</p>
<p>Wann: am Freitag, den 9.03.2012, um 15:00 Uhr</p>
<p>Wo:   Peter-Lenné-Schule<br />
      Oberstufenzentrum Agrarwirtschaft<br />
      Hartmannsweilerweg 29<br />
      14163 Berlin</p>
<p>Ich bitte Sie, mir ihre Teilnahme kurz per Email zu bestätigen, weil wir zur Gründung eines Vereins mindestens 7 Gründungsmitglieder sein müssen.</p>
<p>Mit herzlichen Grüssen</p>
<p>Erdenechuluun Dulamjav</p>
<p>Anlage : Tagesordnung</p>
<p>Tagesordnung zur Gründung des „Förderverein Weltgarten der Bäume in Zaamar“</p>
<p>Begrüssung der Gründungsmitglieder und Gäste durch Erdenechuluun Dulamjav<br />
Kurze Vorstellung der Anwesenden und erstellen einer Anwesenheitsliste<br />
Wahl eines Versammlungsleiters<br />
Wahl eines Protokollführers<br />
Darstellung des Projektes und der Zielsetzungen des Vereins<br />
Vorstellung der Satzung<br />
Diskussion der Satzung<br />
Beschluss der Satzung</p>
<p>Wahl 1. Vorstand<br />
Wahl 2. Vorstand<br />
Wahl Kassenführer / Schriftführer</p>
<p>Darstellung der Machbarkeit des Projektes und Diskussion darüber</p>
<p>Strategieplanung : Diskussion und Festlegung der einzelnen Projektschritte und Definition der Zielsetzungen in Einzelschritten bis zum „Endprodukt Weltpark“.</p>
<p>Diskussion zur Öffentlichkeitsarbeit<br />
Diskussion zur Finanzierung des Vereins und des Projektes<br />
Diskussion zur internen (weltweiten) Kommunikation und Koordination<br />
Beenden der Versammlung durch den 1. Vorstand</p>
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		<title>“Wir wollen eine umfassende Industrie und Technologiepolitik betreiben”</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 12:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Budbayar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[“Wir wollen eine umfassende Industrie und Technologiepolitik betreiben” Interview mit dem Botschafter der Mongolei S.E.Davaadorj Mit einer Fläche, mehr als viermal so groß wie Deutschland, aber lediglich 2,75 Millionen Einwohnern ist die Mongolei das am dünnsten besiedelte freie Land der Welt. Gleichzeitig gehört sie aber auch zu den zehn rohstoffreichsten Staaten, mit 6.000 nachgewiesenen Vorkommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mongolei-zentrum.de/de/wp-content/uploads/2012/03/davaadorj.png"><img class="alignleft size-full wp-image-368" title="davaadorj" src="http://www.mongolei-zentrum.de/de/wp-content/uploads/2012/03/davaadorj.png" alt="" width="200" height="200" /></a>“Wir wollen eine umfassende Industrie und Technologiepolitik betreiben” <em><strong>Interview mit dem Botschafter der Mongolei S.E.Davaadorj</strong></em></p>
<p>Mit einer Fläche, mehr als viermal so groß wie Deutschland, aber lediglich 2,75 Millionen Einwohnern ist die Mongolei das am dünnsten besiedelte freie Land der Welt. Gleichzeitig gehört sie aber auch zu den zehn rohstoffreichsten Staaten, mit 6.000 nachgewiesenen Vorkommen von 80 verschiedenen Mineralien wie Kohle, Kupfer und seltenen Erden. Mit der Entwicklung ihres Rohstoffpotentials könnte das asiatische Binnenland wichtiger Produzent für Montanerzeugnisse werden und damit den Weltmarkt für mineralische Rohstoffe entscheidend beeinflussen. Im Interview mit dem Diplomatischen Magazin sprach Botschafter S.E. Davaadorj Baldorj über nachhaltige ökonomische Entwicklung, Bildung zur Überwindung der Armut und die Suche nach Investoren.</p>
<p><strong>Exzellenz, die Mongolei gilt heute als stabile Demokratie und wird in Wirtschaftsfachkreisen „als spannendste Boomstory in Asien“ bezeichnet. Bisher wurden gut 6.000 Vorkommen von 80 verschiedenen Mineralien nachgewiesen, darunter Kohle, Kupfer, Uran, Erdöl, Gold, Silber, Flussspat, Zink und Diamanten. Welche Bergbaupolitik verfolgt Ihr Land? Was sind große Zukunftsprojekte?</strong></p>
<p>Ja, die Transpormationen seit 1990 mündete in einer funktionierenden und zuverlässigen Demokratie. Darauf sind wir sehr stolz. Seit zehn Jahren kommt starke Bewegung in den Rohstoffmarkt. Die Nachfrage steigt, wir profitieren von dieser Entwicklung. Deshalb sind unsere Bodenschätze und der Bergbau zunehmend in den nationalen Fokus gerückt, ausdrücklich auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit und ökologische Balance. <span id="more-367"></span>Der Montanbereich ist jedoch nur ein Segment unseres volkswirtschaftlichen Portfolios. Wir wollen uns nicht allein auf unsere Bodenschätze verlassen, sondern eine umfassende Industrie- und Technologiepolitik betreiben. Natürlich trägt der Bergbau wesentlich dazu bei. Im Süden der Wüste Gobi liegt zum Beispiel die weltweit größte unerschlossene Kupfer- und Goldlagerstätte Oyu Tolgoi mit über 35 Millionen Tonnen Kupfer und 1.275 Tonnen Gold sowie die Kohlelagerstätte Tavan Tolgoi mit über sechs Milliarden Tonnen Kokskohle. Mit der Erschließung verbinden wir weitere Investitionsprogramme, vor allem für den Ausbau der Verkehrs- Infrastruktur in der Region sowie für den Aufbau einer Industrie zur Bearbeitung und Veredelung mineralischer Rohstoffe. Im Industrie- und Technologiepark „Sainshand“ sind dafür Investitionen mit einem Gesamtvolumen von zirka elf Milliarden USDollar vorgesehen. Derartige Dimensionen übersteigen unsere Kapazitäten. Deshalb legen wir großen Wert auf strategische Partnerschaften mit ausgewählten Ländern wie der Bundesrepublik Deutschland. Dabei steht auch die stärkere Beteiligung des mongolischen Volkes an den momentan erzielten Renditen im Zentrum unserer Regierungs-, Präsidial- und Parlamentspolitik. Um bei Ihrer Metapher zu bleiben – wir wollen aus einer „spannenden Story“ dank Nachhaltigkeit eine Erfolgsstory machen. Metapher zu bleiben – wir wollen aus einer „spannenden Story“ dank Nachhaltigkeit eine Erfolgsstory machen.</p>
<p><strong>Mit einem Wertschöpfungsanteil der verarbeitenden Industrie am Bergbau von zehn Prozent ist die Mongolei dennoch das Schlusslicht in Asien. Gibt es einen Plan, um einen Teil der Wertschöpfungskette in der Mongolei zu halten?</strong></p>
<p>Der Schlüssel zur Wertschöpfung ist Bildung. Die Menschen arbeiten hart in unserem Land, sind aber häufig für die mittelfristigen Herausforderungen nicht ausreichend qualifiziert, weil die Wirtschaft in der Mongolei traditionell anders gewichtet war. Hier investieren wir verstärkt. Wir starten mit unseren Bildungszielen von einem soliden Fundament: Die Alphabetisierung ist fast lückenlos, der Anteil an Hochschulabsolventen liegt über dem europäischen Durchschnitt und für den größten Teil meiner Landsleute ist das viel zitierte lebenslange Lernen einfach selbstverständlich. Wir fördern mit Hochdruck eine spezifische Ausbildung in den Bereichen Geologie, Bergbau, in den Ingenieurwissenschaften generell und insbesondere in der Lebensmittelverarbeitung. Ein sehr wirksames Instrument ist dabei die gezielte Vergabe von Regierungsstipendien für Studienaufenthalte im Ausland nach dem Prinzip „train the trainer“. Wir sind bestrebt, moderne, umweltschonende Technologien in die Mongolei einzuführen, um die Verarbeitungsquote zu steigern. Aber die beste importierte Technologie der Welt bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück, wenn man sie im Lande nicht selbst bedienen, warten oder nachhaltig anwenden kann. In den meisten Investoren finden wir auch beim Bildungsvorhaben hinsichtlich der Verlängerung der Wertschöpfungskette aufgeschlossene Partner. Ein Massenexport unveredelter Rohstoffe widerspräche unter den geographischen Bedingungen der Mongolei nicht nur volks-, sondern auch betriebswirtschaftlicher Vernunft.</p>
<p><strong>Die Wirtschaft, insbesondere der Bergbau, profitiert von umfangreichen ausländischen Investitionen, die vor allem aus Kanada, China, Japan, Korea und Deutschland kommen. Was macht ihr Land für Investoren attraktiv?</strong></p>
<p>Nicht zu vergessen unser Nachbar Russland, unser natürlicher Partner! Bis vor kurzem galt die Mongolei mit 2,7 Millionen Einwohnern kaum als Markt. Wir sind ein Binnenland mit den beiden großen und in mancher Hinsicht difrigorosen Nachbarn Russland und China. Wir standen für lange Zeit außerhalb geostrategischer und wirtschaftlicher Interessen. Aktuell kommt uns das sehr zu Gute. Auslöser des Interesses ist unser Ressourcenreichtum. Die geographische Lage zwischen zwei gigantischen BRIC-Ländern und deren Märkten, gepaart mit spezifischen Rahmenbedingungen innerhalb der Mongolei wie Stabilität der Verhältnisse, Weltoffenheit, Rechtssicherheit, bietet nicht nur uns, sondern auch den Investoren ein gutes Klima. Und nicht zuletzt gibt es noch einen weiteren Anziehungspunkt, der unser Land für Menschen aus aller Welt interessant macht: seine faszinierende Natur.</p>
<p><strong>Als problematisch für die aufstrebende mongolische Wirtschaft erweist sich immer wieder die fehlende Infrastruktur im Transportbereich, aber auch bei Elektrizität- und Wasserzufuhr. Wie soll hier Abhilfe geschaffen werden?</strong></p>
<p>Die Behebung der Defizite läuft auf zwei Ebenen: Im Rahmen eines die gesamte Mongolei umfassenden Masterplans wird die Verkehrs-, sowie die Ver- und Entsorgungsinfrastruktur schrittweise leistungsfähiger gemacht. Nehmen sie zum Beispiel das Programm zum Ausbau des Schienenverkehrs, das unser Parlament 2010 verabschiedetet hat: Darin ist ein stetiger Ausbau des Schienennetzes um mindestens 5.600 Kilometer verankert. Diesen Plan realisieren wir flexibel, abhängig vom Bedarf und natürlich unter Berücksichtigung der spezifischen klimatischen Verhältnisse in unserer Region. Dauert ein Winter einen Monat länger – was hier nicht ungewöhnlich ist – dann verkürzt sich die frostfreie Zeit auf drei Monate, also um 25 Prozent. Die zweite Ebene ist projektbezogen. Entschließen sich Investoren innerhalb relativ kurzer Zeit für ein Vorhaben wie beim Kohlerevier von Tavan Tolgoi, dann benötigen solche Orte – bis dato nach europäischen Maßstäben oft ein „Zentrum des Nirgendwo“ – dringend operative Anbindung an Verkehr, Ver- und Entsorgung. Wir legen großen Wert darauf, dass Investoren sich an der Beseitigung entsprechender Defizite angemessen beteiligen.</p>
<p><strong>Die größten Handelspartner sind Russland und China. Um die Abhängigkeit von den direkten Nachbarn, insbesondere bei Importen zu verringern, verfolgt die Mongolei eine Nachbarschaftspolitik gegenüber Drittstaaten. Was ist darunter zu verstehen?</strong></p>
<p>Räumliche Distanzen lassen sich natürlich nicht ignorieren. Deshalb haben wir frühzeitig auf die so genannte „Politik des dritten Nachbarn“ gesetzt. Das ist das Synonym für unsere politische und diplomatische Haltung gegenüber Regionen oder Ländern wie den EU-Staaten, Nordamerika oder Japan und Südkorea, die wir seit 1990 entwickelt und realisiert haben. Damit erweitern wir die ohnehin vorhandenen Wirtschaftstendenzen. Seit unserer Öffnung vor gut 20 Jahren resultiert aus unseren ständig enger werdenden globalen Verflechtungen eine wachsende Emanzipation gegenüber unseren direkten Nachbarn. Die Bundesrepublik Deutschland ist unser wichtigster Partner in Europa. Die Mongolei hat als erster Staat mit Deutschland ein Abkommen über die Zusammenarbeit im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich abgeschlossen und während des Besuches der Bundeskanzlerin in Ulan-Bator unterzeichnet. Mit diesem Abkommen unterstützen wir die Rohstoffgewinnung und -verarbeitung in der Mongolei durch deutsche Investitionen, Innovationen und Lieferbeziehungen sowie Technologietransfers. Und in diesem Zusammenhang erfolgt Ende März 2012 der erste offizielle Staatsbesuch eines mongolischen Staatspräsidenten in Deutschland.</p>
<p><strong>Die Mongolei ist Mitglied wichtiger internationaler Organisationen wie UNO, WTO, Weltbank und Asiatische Entwicklungsbank. Daneben hat sie sich bislang aber als einziges Land der WTO keinem regionalen Handelsabkommen angeschlossen. Wieso nicht?</strong></p>
<p>Die Mongolei gehört zu Nordost-Asien. Wir sind bestrebt, mit unseren zwei geographischen Nachbarn und mit anderen Ländern dieser Region politisch und wirtschaftlich besonders eng zusammenzuarbeiten. Neben diesem Schwerpunkt pflegen und entwickeln wir vielfältige Beziehungen zu allen Ländern der Welt. Seit 2011 haben wir für zwei Jahre den Vorsitz in der Community of Democracies inne. Das zeigt, dass wir internationale Verantwortung übernehmen. Nicht nur unsere unmittelbaren Nachbarn, die meisten unserer Partner in der Region sind WTO-Mitglieder. Damit ist eine sehr tragfähige Grundlage für gleichberechtigte Handels- und Wirtschaftskooperationen gegeben, die sich im gleichen strukturellen Rahmen wie die zu Ländern außerhalb der Region bewegt und aus unserer Sicht keiner abweichenden Exklusivität bedarf.</p>
<p><strong>Es gibt Vorwürfe der Korruption und Vetternwirtschaft: Nur eine kleine Elite profitiere vom Rohstoffreichtum. Laut „Corruption Perceptions Index 2011“ liegt die Mongolei auf Platz 120 von 183. Wird Korruption effektiv genug bekämpft?</strong></p>
<p>In der Mongolei gibt es – wie überall auf der Welt – gewisse Punkte und Rahmenbedingungen, die Korruption und Vetternwirtschaft entweder begünstigen oder einschränken. Wir haben eine hohe Aufklärungsquote und nehmen bei Untersuchungen keine Rücksicht auf Prominenz und Stellung. Unser Ziel bleibt es, Korruption und Vetternwirtschaft durch Transparenz, Sensibilisierung der Bevölkerung und kompromisslose Gesetze in möglichst allen Bereichen zu bekämpfen. Ein konkreter Schritt auf diesem Weg ist das neue „Gesetz zur Regulierung von öffentlichen und privaten Interessen und Chancelzur Vorbeugung von Interessenkonflikten im öffentlichen Dienst“, das unser Parlament am 19. Januar 2012 einstimmig verabschiedet hat. Außerdem sind alle Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes – vom Lehrer bis hin zum Staatspräsidenten – und deren Angehörige dazu gesetzlich verpflichtet, unter Aufhebung des Datenschutzes alle Einkommen eines Jahres publik zu machen. Ich denke, das wäre in Deutschland momentan unvorstellbar, aber wir gehen ganz bewusst so weit. Ob es schon effektiv genug ist, können wir heute noch nicht sagen. Aber es sind klare Signale, die wir rechtsstaatlich setzen.</p>
<p><strong>Etwa 40 Prozent der Bevölkerung leben trotz des Rohstoffreichtums unterhalb der extremen Armutsgrenze. Die schwierigen Reformjahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks haben den Anteil der Privatwirtschaft zwar auf 80 Prozent gesteigert, aber die sozialen Unterschiede und das Stadt-Land-Gefälle vergrößert. Wie soll die Armut reduziert werden?</strong></p>
<p>Indem wir landesweit qualifizierte Arbeitsplätze schaffen, durch die Kombination von Bildung und Investitionen. Dazu gehört wiederum in starkem Maße die Infrastruktur, welche Chancengleichheit, soziale Sicherheit und wirtschaftlichen Ausgleich erst ermöglicht. Sie können 500 Kilometer von Ulan-Bator mit einem großen Tierbestand in ziemlichem Wohlstand leben, solange Sie spezielle medizinische, kulturelle oder Bildungsdienstleistungen nicht vermissen. Eine schwere Erkrankung in der Familie oder ein überdurchschnittlich harter Winter mit verheerenden Folgen für den Tierbestand können dann Ihre Lebensumstände schlagartig ändern. Fast 50 Prozent unserer Menschen leben mit diesem Risiko. Vor allem die Jüngeren versuchen deshalb häufig, ihre Situation durch Abwanderung in Städte zu verbessern, wo sie es jedoch mangels fehlender Bildung und beruflicher Qualifikation schwer haben, Fuß zu fassen. Dieses Ungleichgewicht ist die Hauptursache für das heutige soziale Gefälle in der Mongolei. Und genau hier, an der Wurzel gewissermaßen, setzt unsere Politik an: Wir arbeiten flächendeckend an der Verbesserung unserer Infrastruktur, um den Fortschritt in Form eines funktionierenden Gesundheits- und Bildungswesens auch in die ländlichen Regionen zu bringen.</p>
<p><strong>Die ökonomische Basis der Mongolei ist mit einem Anteil von rund 42 Prozent aller Arbeitnehmer noch immer die Viehwirtschaft. Durch Überweidung, Landwirtschaft und Entwaldung sind fast 90 Prozent der Landesfläche von Wüstenbildung bedroht. Wie kann hier Abhilfe geschaffen werden?</strong></p>
<p>Nur zehn Prozent der mongolischen Gesamtfläche sind für den Ackerbau geeignet, 90 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche besteht aus Naturweide, die nur über Wandertierhaltung, also eine nomadische Lebensweise sinnvoll genutzt werden kann. Deshalb ist diese tradierte Kultur für uns grundsätzlich die bestmögliche Form der landesspezifischen Ressourcennutzung. Diese Lebensweise basiert im Grunde auf Subsistenzproduktion und nicht auf der Maximierung von Kapital und Produktionsmitteln. Aber im Zuge der politischen und gesellschaftlichen Öffnung hat das persönliche Gewinnstreben auch in der Mongolei zugenommen – was ja per se nicht verwerflich ist. Allerdings mangelt es bisher an anderen Verdienstmöglichkeiten, weshalb viele Mongolen versuchen, ihr Einkommen durch die Vermehrung des Tierbestandes zu steigern. Das wiederum führt zu einer Überweidung der verfügbaren Flächen und damit zwangsläufig zu einer fortschreitenden Wüstenbildung. Diese Entwicklung können wir nur stoppen, indem wir die Existenzgrundlage der Menschen verbreitern. Und daran arbeiten wir, indem wir Bildung und Investitionen gezielt fördern.</p>
<p><strong>Die Abfallbewirtschaftung des Landes verfügt nur über eine unzureichende Infrastruktur. Heizkraftwerke, Textil- und Leder- sowie Bergbaubetriebe verschmutzen große Mengen an Wasser. Auch in der Bevölkerung ist das Umweltbewusstsein bisher kaum entwickelt. Offizielle und wilde Deponien wirken sich nachteilig auf den Tourismus aus. Gibt es Umweltprogramme, um diese Situation zu verbessern?</strong></p>
<p>Den Menschen in der Mongolei ein fehlendes Umweltbewusstsein zu unterstellen, ist abwegig. Die Landbevölkerung, deren Existenz auf einer intakten Umwelt basiert, achtet zwangsläufig auf ihren Zustand. Dass in der Mongolei dennoch Defizite in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestehen, will ich gar nicht bestreiten. Aber zunächst einmal möchte ich für eine faire Bewertung plädieren: Wir haben in der heutigen Mongolei eine Situation, die vergleichbar ist mit der Lage in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Hier ging der wirtschaftliche Aufschwung lange Zeit zu Lasten der Umwelt. Wir sind fest entschlossen, frühzeitig und engagiert gegenzusteuern. Der rasante Aufschwung der Bergbauindustrie führt einerseits zu beachtlichen wirtschaftlichen und sozialen Verbesserungen, andererseits sind die Risiken für Umwelt und Gesundheit offensichtlich. Neben Unternehmen mit angepassten Technologien gibt es auch solche mit veralteten Technologien, wenig Verantwortungsgefühl oder sogar krimineller Gewissenlosigkeit, die für illegalen Abbau von Gold und Kohle die gesetzwidrige Verwendung chemischer Substanzen in Kauf nehmen. Jetzt wurde vom Parlament ein Gesetzesentwurf vorgelegt, mit dem Umweltschutzauflagen und Verfahren neu zu regeln sind. Schrittweise bringen wir die Bestimmungen über Emissionen, für den Einsatz alternativer Energien oder verbrauchssenkende Maßnahmen in Einklang. Um die Waldbestände zu schützen, ist eine staatliche Verwaltungsbehörde aufgestellt und das Haushaltsbudget für Maßnahmen zur Nachhaltigkeit der Forstwirtschaft in den letzten drei Jahren verdoppelt worden.</p>
<p><strong>Die Mongolei hat mit zirka 260 Sonnentagen im Jahr und starken Winden die idealen Voraussetzungen für alternative Energieerzeugung. Gibt es Pläne für den Ausbau von Erneuerbaren Energien?</strong></p>
<p>Es sind, gebietsweise unterschiedlich, sogar 270 bis 300 Sonnentage jährlich. Dazu gibt es trockene, klare Luft, mit starken Winden in der Steppe. Bei der Förderung regenerativer Energien orientieren wir uns stark am deutschen Vorgehen. Einerseits sind wir dabei klimatisch überaus begünstigt, vor allem in der Photovoltaik, andererseits sind unsere technischen Probleme auf diesem Gebiet durch mangelnde Netzdichte und Abnahmekontinuität größer als in Deutschland. Gleichwohl entwickelt sich dieser Sektor sehr erfreulich – dank staatlicher Förderung. Unser Parlament hat bereits 1997 das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verabschiedet. 2011 lag der Anteil der erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung zwischen drei und fünf Prozent, bis zum Jahr 2020 wollen wir ihn auf 20 bis 25 Prozent steigern. Das ist ein ehrgeiziger Plan, aber ich bin sehr optimistisch, dass wir ihn umsetzen werden. Und dank der klimatischen Bedingungen in unserem Land besteht eine realistische Chance, die Stromversorgung der Mongolei langfristig auf „Grüne Technologien“ aufzubauen.</p>
<p><strong>Tourismus in der Mongolei ist eine neue, jedoch sich schnell entwickelnde Branche und wird offiziell gefördert. Im Land arbeiten rund 500 Touristikbetriebe, und es gibt mehr als 200 Campingplätze. Der Umsatz vom Tourismus beläuft sich auf 190 Millionen US-Dollar, das entspricht zehn Prozent des Staatshaushaltes. Was mögen die Touristen besonders?</strong></p>
<p>Die unberührte Natur und unsere Kultur sind wohl die Hauptmagneten für alle Besucher. Viele wollen mehr erfahren über unsere Geschichte, die Ahnenverehrung und den Schamanismus, das mongolische Weltreich, den in mehreren Wellen etablierten Buddhismus als Landesreligion und über die Revolutionen und Umbrüche des vergangenen Jahrhunderts. Besonders junge Leute suchen das Abenteuer der Steppe und die vielen erfahrenen Reisenden wollen die Weite und unseren blauen Himmel erleben. Auch immer mehr Chinesen und Russen entdecken ihren Nachbarn als attraktives Urlaubsziel. Und damit schließt sich der Kreis: Denn natürlich möchte jeder seinen Urlaub in einer intakten Umwelt erleben – was wiederum eine moderne, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Volkswirtschaft voraussetzt. Dieses Ziel haben wir vor Augen.</p>
<p>Quelle: http://diplomatisches-magazin.de/interview-03-2012-de/</p>
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		<title>Chöömii Workshop mit Samy Ool</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 05:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[OBERTON- und UNTERTONSINGEN CHÖÖMII WORKSHOP mit SAMY OOL Der Workshop richtet sich vor allem an Menschen, die überhaupt singen möchten. Es sind insbesondere Anfänger und Fortgeschrittene Anfänger angesprochen. Schwerpunkt ist die Einführung in die zentralasiatischen Kehlkopfgesangstechniken. Bereits im ersten Workshop werden die Techniken zum Ober – und Untertonsingen erfahren. Mit diesen Schlüsseln kann jeder dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><big id="yui_3_2_0_1_13117457994731920"><big id="yui_3_2_0_1_13117457994731919">OBERTON- und UNTERTONSINGEN</big><br />
<span style="color: #3e3e3e;">CHÖÖMII WORKSHOP mit SAMY OOL</span> </big><big style="font-style: italic;"></big></p>
<p>Der Workshop richtet sich vor allem an Menschen, die überhaupt singen möchten. Es sind insbesondere Anfänger und Fortgeschrittene Anfänger angesprochen. Schwerpunkt ist die Einführung in die zentralasiatischen Kehlkopfgesangstechniken. Bereits im ersten Workshop werden die Techniken zum Ober – und Untertonsingen erfahren. Mit diesen Schlüsseln kann jeder dann alleine weitergehen und seine Fortschritte machen.<span id="more-299"></span></p>
<p>An diesem intensiven Workshoptag haben wir auch Gelegenheit, die verschiedenen Übungen zu vertiefen. Auf die Bedürfnisse des Einzelnen kann ausgiebiger eingegangen werden.<br />
Unabhängig vom Schwerpunkt Chöömii-Singen habe ich das Anliegen, Menschen dazu zu verhelfen, ihre Stimme zu entdecken, eben zu singen.<br />
Ich betrachte es als eine der schönsten und wichtigsten Dinge im Leben, sich selbst seine Stimme zum Geschenk zu machen. So begibt man seinen eigenen Körper mit sich in Resonanz, und somit in den Kontakt mit Nada Brahma – Die Welt ist Klang. Meine Methoden sind eher spielerisch, auf Imitation und Improvisation beruhend. Dennoch, oder gerade daher führen sie zu erstaunlichen Ergebnissen.<br />
Musikalische Grundkenntnisse sind nicht erforderlich, bestenfalls nützlich. Es bedarf nur ein wenig Mut&#8230;<br />
In einem geschützten Rahmen kann sich jeder frei fühlen, sich zu probieren, so wie vielleicht allein im Auto&#8230;</p>
<p>Samy-Ool</p>
<p>www.samydesign.de</p>
<div style="text-align: justify;"><big><span style="font-weight: normal;"> </span></p>
<p></big><big></big><big></big><big></big></div>
<p><strong>KURSTERMIN:</strong> Am Samstag, den 03. September 2011<br />
- Um 11 &#8211; 13 Uhr<br />
- Pause<br />
- Um 15 &#8211; 18 Uhr</p>
<p><strong>BEITRAG:</strong> 50,- Euro</p>
<p><strong>WO: </strong>ZURAG Atelier, Galerie, Mongolei Kultur Kunst Zentrum<br />
Böckhstr.26, 10967 Berlin Kreuzberg, (U-Bahn 8 Schönleinstr.)</p>
<p><strong>ANMELDUNG: </strong>info@zurag.de</p>
<p><strong>MEHR INFO:</strong> www.zurag.de</p>
<p><strong>KONTAKT:</strong> OTGO Tel.: 0176 65 931 999</p>
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		<item>
		<title>Mongolisches Naadam &#8211; Fest auf der Schloss-Wiese</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 17:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Budbayar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Naadam-Fest findet am Sonntag, den 10. Juli 2011 auf der Schloss-Wiese (gegenüber Lustgarten) statt. Die Botschaft der Mongolei und Mongolei Zentrum Berlin laden Sie herzlich zu diesem Naadam-Fest ein. Veranstaltungsablauf: 11:00-11:15 Eröffnung (Mongolische Nationalhymne, Begrüßung der Botschaft der Mongolei, mongolische Musik, Pferdekopfgeiger Munkhzaya und Sängerin Dashmaa 11:30-12:15 Ringkampf, erste Runde 12:15-12:45 Bogenschießen, erste Runde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Naadam-Fest findet am Sonntag, den 10. Juli 2011 auf der Schloss-Wiese (gegenüber Lustgarten) statt. Die Botschaft der Mongolei und Mongolei Zentrum Berlin laden Sie herzlich zu diesem Naadam-Fest ein. </p>
<p>Veranstaltungsablauf:<br />
11:00-11:15 Eröffnung (Mongolische Nationalhymne, Begrüßung der Botschaft der Mongolei, mongolische Musik, Pferdekopfgeiger Munkhzaya und Sängerin Dashmaa<br />
11:30-12:15 Ringkampf, erste Runde<br />
12:15-12:45 Bogenschießen, erste Runde<br />
12:45-12:50 mongolischer Tanz/Workshop, Tänzerin Undraa Gongor<br />
12:50-13:00 mongolische Musik, Pferdekopfgeiger Munkhzaya<br />
13:00-13:30 Ringkampf, zweite Runde<br />
13:30-14:00 Bogenschießen, zweite Runde<span id="more-263"></span><br />
14:00-14:10 Mongolische Musik, Sängerin Dashmaa<br />
14:10-14:30 Mongolische Nationaltracht /Modenschau/<br />
14:30-14:50 Pferderennen (Die Teilnehmer des Pferderennens sind Kinder mit den Holzfiguren)<br />
14:50-15:20 Ringkampf, dritte Runde<br />
15:20-15:40 Wett-Seil/Tauziehen<br />
15:40-15:45 mongolischer Tanz, Tänzerin Undraa Gongor<br />
15:45-15:50 mongolische Musik, Pferdekopfgeiger Munkhzaya<br />
16:00-16:20 Ringkampf, letzte Runde<br />
16:20-16:50 Freizeit<br />
16:50-17:00 Abschluss der Veranstaltung</p>
<p>Mongolisches Märchen und Info-Präsentation in der Jurte sowie mongolische<br />
Kulinarien.</p>
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		<item>
		<title>Mongolischer Kinoabend im Babylon Theater</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[9. Juli 2011 im Babylon Theater in der Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin 18:00 Uhr Operation Tatar, Mongolei 2010, R: Bat-Ulzii Baatar 20:00 Uhr Das Lied von den zwei Pferden, Deutschland 2009, R: Byambasuren Davaa 1. Operation Tatar, Mongolei 2010, Regisseur: Bat-Ulzii Baatar Producer: M. Yesunmunkh Laufzeit: 90 min. Genre: Komödie, Action Taivnaa hat seine Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>9. Juli 2011 im Babylon Theater in der</strong> <strong>Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin</strong><br />
<strong>18:00</strong> <strong>Uhr</strong><br />
<strong>Operation Tatar</strong>, Mongolei 2010, R: Bat-Ulzii Baatar<br />
<strong>20:00</strong> <strong>Uhr</strong><br />
<strong>Das Lied von den zwei Pferden</strong>, Deutschland 2009, R: Byambasuren Davaa<span id="more-248"></span></p>
<p><strong>1. Operation Tatar, Mongolei 2010,</strong><br />
Regisseur: Bat-Ulzii Baatar<br />
Producer: M. Yesunmunkh<br />
Laufzeit: 90 min.<br />
Genre: Komödie, Action<br />
<a href="http://www.mongolei-zentrum.de/mon/wp-content/uploads/2011/07/Tatar_Ajillagaa.jpg"><img src="http://www.mongolei-zentrum.de/mon/wp-content/uploads/2011/07/Tatar_Ajillagaa.jpg" alt="Tatar_Ajillagaa" title="Tatar_Ajillagaa" width="540" height="302" class="alignleft size-full wp-image-2826" /></a><br />
Taivnaa hat seine Stelle in der Ost-West-Bank verloren und verheimlicht seiner Frau Khandaa diese Nachricht. Es würde ihr das Herz brechen, wenn sie wüsste, dass sie die Rechnungen für ihre krebskranke Tochter Anuka nicht mehr bezahlen können.</p>
<p>Taivnaa ist am Verzweifeln und sieht nur einen Ausweg: Zusammen mit dem einstigen Boxer und ehemaligem Polizisten Tulgaa will er seinen ehemaligen Arbeitgeber ausrauben. Der korrupte Geschäftsführer der Bank hat 1,5 Millionen Dollar beiseite geschafft und Taivnaa weiß, wo sich das illegale Geld befindet. Alles wird akribisch geplant: Kolya wird als Fahrer und Gyalbaa als Hacker engagiert. Aber dann läuft nichts nach Plan…</p>
<p><strong>2. Das Lied von den zwei Pferden, Deutschland 2009</strong><br />
Regisseurin:Byambasuren Davaa<br />
Laufzeit: 90 min.<br />
Genre. Dokumentarfilm<br />
<a href="http://www.mongolei-zentrum.de/mon/wp-content/uploads/2011/07/Urna.jpg"><img src="http://www.mongolei-zentrum.de/mon/wp-content/uploads/2011/07/Urna.jpg" alt="Urna" title="Urna" width="380" height="463" class="alignleft size-full wp-image-2830" /></a>Die mongolische Sängerin Urna Chahar-Tugchis bricht ins Hinterland auf, um ihrer verstorbenen Großmutter den letzten Wunsch zu erfüllen. Sie will ihre während der chinesischen Kulturrevolution zerstörte, uralte Violine in Ulaanbaatar restaurieren lassen und gleichzeitig die fehlenden Strophen eines Lieds über Dschingis Khan finden. Ihre Suche führt sie in die entlegene, mongolische Steppen. Während der Kleintransporter im Morast stecken bleibt und die Mitfahrer tagelang auf Hilfe warten, fragt Urna die wenigen Jurten-Nomaden über das Lied aus.</p>
<p><strong>Babylon Theater<br />
Rosa-Luxemburg-Str. 30, 10178 Berlin<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mongolisches Gala Konzert in der Urania</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 09:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Kartenvorverkauf: CTM-Theaterkassen im S- und U Bahnhof Alexanderplatz Mo &#8211; Fr 8 &#8211; 20 Uhr Sa 10 &#8211; 18 Uhr So 13 &#8211; 19 Uhr Tel.: 030/247 216 64 Theaterkasse im S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse Mo &#8211; Fr 8 &#8211; 20 Uhr Sa 10 &#8211; 18 Uhr Tel.: 030/224 873 25]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-212" title="web2" src="http://www.mongolei-zentrum.de/de/wp-content/uploads/2011/06/web2.jpg" alt="web2" width="400" height="566" /></p>
<blockquote><p>
Kartenvorverkauf:<br />
CTM-Theaterkassen  im S- und U Bahnhof Alexanderplatz<br />
Mo &#8211; Fr   8 &#8211; 20 Uhr<br />
Sa 10 &#8211; 18 Uhr<br />
So 13 &#8211; 19 Uhr<br />
Tel.: 030/247 216 64</p>
<p>Theaterkasse im S- und U-Bahnhof Friedrichstrasse<br />
Mo &#8211; Fr   8 &#8211; 20 Uhr<br />
Sa 10 &#8211; 18 Uhr<br />
Tel.: 030/224 873 25</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mongolische Woche &#8211; 07. &#8211; 10. Juli 2011</title>
		<link>http://www.mongolei-zentrum.de/de/?p=210</link>
		<comments>http://www.mongolei-zentrum.de/de/?p=210#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 18:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mongolei-zentrum.de/de/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-211" title="web1" src="http://www.mongolei-zentrum.de/de/wp-content/uploads/2011/06/web1.jpg" alt="web1" width="400" height="566" /></p>
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